Vier Angriffsvektoren, ein Detection-Layer.
Wir bauen keine Standard-Security-Suite. Wir bauen Systeme, die genau Ihre Kommunikations- und Rechnungsprozesse kennen — und Anomalien sichtbar machen.
| Angriffsvektor | Typisches Risiko | Unser Ansatz | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| LLM-Phishing | Hoch | Kontext-Scoring | Abgefangen |
| Deepfake-CEO-Fraud | Kritisch | Audio-Artefakt-Check | Verifiziert |
| Fake-Rechnung | Mittel bis hoch | IBAN- & Layout-Diff | Markiert |
| Lieferanten-Spoofing | Mittel | Domain- & Header-Analyse | Geblockt |
Was Ihnen fehlt. Was Sie stattdessen bekommen..
Standard-Security deckt klassische Malware ab. Moderne KI-Betrugsmaschen zielen aber auf Prozesse und Menschen — genau da setzen wir an.
Der typische Status quo
Der Detection-Layer drumherum
Individuell gebaut.Nicht von der Stange..
Jede Firma hat andere Kommunikationswege, andere Zahlungsfreigaben, andere Lieferanten. Wir setzen keine Security-Blackbox drüber, sondern bauen die Detection-Logik passend zu Ihren Prozessen — mit Zugriff auf bestehende APIs und Logs.
// Rechnungs-Check gegen Lieferanten-Historie
import { checkInvoice, verifyIBAN } from './detection';
const result = await checkInvoice(incoming, supplierHistory);
if (result.ibanChanged || result.layoutDiff > 0.6) {
holdForReview(incoming.id);
notifyFinance('Abweichung zur Lieferanten-Historie');
}
// Freigabe erst nach manueller Prüfung
Häufige Fragen.
Welche Betrugsmaschen erkennen wir konkret?
Vier Hauptvektoren decken wir ab: Phishing aus dem Sprachmodell, Deepfake bei CEO-Weisungen, manipulierte Rechnungen mit geänderter IBAN oder verdächtigem Layout-Diff, und gespoofte Lieferantenkommunikation. Welche davon für Sie relevant sind, klären wir im Erstgespräch — meist ist einer davon der klare Hotspot, den wir zuerst zuverlässig erkennen.
Wie integriert sich das in unsere E-Mail-Infrastruktur?
Wir docken an gängige Umgebungen an — Microsoft 365, Google Workspace, selbst gehostete Mailserver. Die Detection läuft entweder als Journaling-Regel, als Add-in oder als vorgeschalteter Layer. Kein Rip-and-Replace, keine Migration. Ihr Team merkt davon im Alltag nur die Treffer im Quarantäne-Report.
Wie hoch ist die False-Positive-Rate?
Ehrliche Antwort: das hängt davon ab, wie sauber Ihre historischen Daten sind und wie breit Ihr Kommunikationsspektrum ist. In der Pilotphase kalibrieren wir mit zwei bis vier Wochen Live-Traffic. Ziel ist, dass Ihr Team im Tagesgeschäft nicht mit Fehlalarmen überrollt wird — sonst ignoriert es halt irgendwann auch echte Treffer.
Ist das DSGVO-konform?
Ja, das ist Grundvoraussetzung. Wir bevorzugen EU-Hosting und arbeiten mit Modellen, die entweder on-premises oder in EU-Rechenzentren laufen. AV-Vertrag, Löschkonzept und Protokollierung gehören zum Standard-Setup. Bei sensiblen Prozessen — Finanzwesen, Personalwesen — bauen wir die Pipeline so, dass personenbezogene Daten gar nicht erst das Gebäude verlassen.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Erstgespräch bis Pilotbetrieb: typisch vier bis sechs Wochen. Davon gehen zwei Wochen für Audit und Datenzugänge drauf, der Rest für Implementierung und Kalibrierung. Wenn ein Prozess besonders kritisch ist — etwa der Rechnungseingang vor Monatsende — priorisieren wir den als Erstes.
Was kostet so ein System?
Ohne Erstgespräch ist jede Zahl hier geraten. Grobe Orientierung: Pilot in einem klar abgegrenzten Prozess startet bei Projekten im unteren fünfstelligen Bereich, größere Rollouts mit mehreren Vektoren skalieren entsprechend. Das Erstgespräch ist kostenlos, und Sie bekommen dort eine realistische Kostenschätzung mit Zeitrahmen.
Wo ist bei euch das Risiko am größten?
30 Minuten Erstgespräch, kostenlos. Sie beschreiben Ihre Prozesse, wir sagen Ihnen ehrlich, wo ein Detection-Layer sinnvoll ist — und wo nicht.